Nie mehr synchronisieren mit Google-Handy

Was mich an Google-Handy’s am meisten reizt, ist das man nicht mehr mit dem PC synchronisieren muss. Besser noch, es geht sogar gar nicht. Das man dann in Echtzeit seine wo auch immer geänderten Daten zur Verfügung hat, ist unglaublich praktisch. Mit Googlemail hat man bspw. immer alle Mails im Zugriff, wirklich alle ohne sie auf dem Handy mitschleppen zu müssen. Das reizt mich so sehr, dass ich gar nicht bis zum G1, welches T-Mobile erst zur CeBIT auf den Markt bringen will, warten will. Und es tun sich Alternativen auf: Eine australischer Anbieter liefert ab Ende Januar ein auf Android (das auf Linux basierende Google-Betriebssystem) basierendes H(G)andy ( ob sich mal „Gandy“ als Begriff durchsetzen wird? 😉 ) aus. Es hat die Google-Anwendungen vorinstalliert und besticht durch eine wirklich feine Ausstattung bei kleinem Preis.

Was mir an der Bauform gefällt, ist die offen zugängliche  Tastatur und bei dieser Anordnung die Möglichkeit, auch mit einer Hand schreiben zu können. Ich denke ich bestelle mir mal eins…

Ob Ferrari bevorzugt wurde? Natürlich.

Nun bin ich in meiner Freizeit auch in der „Nach-Schumi-Aera“ nach wie vor interessiert, was die Formel1 betrifft. Sie war in diesem Jahr durchweg spannend und ich freue mich, dass Lewis Hamilton Weltmeister wurde, dass es McLaren-Mercedes mit dem Kontrukteurstitel nicht schaffte, ist jedoch sehr schade.  Auf das kommende Jahr freue ich mich mit den zahlreichen Regeländerungen und die Rückkehr der Slicks.

Aber was uns das ganze Jahr immer wieder beschäftigte, war die Frage, warum wurde McLaren so oft benachteiligt, warum hatten wir den Eindruck, dass eine Strafenvergabe irgendwie immer zu Gunsten Ferrari ausviel. Ich habe soeben einen sehr interessanten Artikel auf www.motorsport-total.com gelesen, der eine kleine Antwort geben könnte. Er ist auf jeden Fall lesenswert und beleuchtet auch das Kapitel „Hersteller drohen mit eigener Rennserie“ noch einmal von neuem. Mich wundert, dass der hier genannte Sachverhalt so wenig Presseecho erfährt.

Reguläre Ausdrücke

Mit regulären Ausdrücken kann man in vielen Programmen sehr effektiv suchen. Auch in der Programmierung sind sie sehr nützlich, vor allem wenn man wie ich in Perl programmiert. Aber wenn man es nicht täglich macht, braucht man hin und wieder eine Auffrischung. Und wenn man es noch nie gemacht hat, kann ich diesen Artikel empfehlen. Als ich ihn gefunden hatte, musste ich mich natürlich über den Namen des Blogs amüsieren. Damit es da keinen Verdacht gibt: Das bin ich nicht. 😉

Übrigens kann man auch in OpenOffice.org mit regulären Ausdrücken suchen und in allen erwähnenswerten Editoren. Und nicht nur suchen, ebenso intelligent ersetzen. Die kryptische erscheinende Syntax schreckt ab, das gebe ich zu, aber eine Beschäftigung damit lohnt. Der genannte Artikel mach den Einstieg leichter.

Deswegen lese ich Blogs, es hilft.

Manchmal sind es wirklich ganz kleine Dinge, die das Lesen eines Blogs bzw. von RSS-Feeds so sinnvoll machen. Dinge auf die man selber kommen kann, aber ein Blog hilft schonmal auf die Sprünge. So wie gerade, da finde ich einen Artikel der beschreibt, wie man das morgendliche Vergessen von wichtigen Dingen verhindern kann. Nun passiert mir das nicht häufig, aber es kommt vor. Bisher habe ich immer die Taktik „alles an einen Platz“ verfolgt. Aber gerade beim Handy ist das nun sehr schwierig durchzuhalten, man benutzt es ja überall, vor allem wenn man ein Smartphone hat.

Der Tipp den ich hier gefunden habe, der einfach vorschlägt sich die Anzahl der mitzunehmenden Dinge zu merken, ist so simpel aber dennoch wirkungsvoll. Und wenn ich am nächsten Tag mal etwas zusätzliches mitnehmen muss, merke ich mir eine höhere Zahl und trainiere vor dem Verlassen des Hauses noch schnell mein Gedächtnis. indem ich dann überlegen muss, was war nochmal das zusätzlich mitzunehmende. Allzu perfekt muss es nämlich auch nicht organisiert sein, man verdooft dabei sonst schnell. Ab morgen teste ich diese Methode.

Soviel zum Thema „Allways online“

So hin und wieder wird man daran erinnert, was es bedeutet, alles „online“ zu haben. Es bedeutet manchmal verfrüht Feierabend machen zu können. So zwar nicht heute, aber wenn ich nicht im Kopf hätte, was auf meiner Todo-Liste steht, die ich online bei Remember The Milk verwalte, könnte ich jetzt Feierabend machen, den RTM ist offline.

Remember The Milk kann man allerdings zu Gute halten, dass sie über Gears eine Offlinenutzung ermöglichen. So sollte es sein.  Wenn dies als Werbung für Remember The Milk gewertet werden sollte, dann ist das gewollt 😉