Sparen durch private Transporte

lkw-transporteAuf unseren Touren führen wir auch gerne private Transporte durch. Da es reichlich geschützten, trockenen Platz auf unserem LKW gibt, können es Motorräder oder Quads sein, Ausrüstungen, Kleinumzüge oder was auch immer. Es kann sicher und gut verladen werden und durch eine Auffahrrampe können auch schwere Gegenstände an beliebigen Orten be- und entladen werden.

Wir fahren jedoch nur zu attraktiven Zielorten, sie müssen reizvoll sein, denn nach dem Abladen beginnt für uns der Urlaub. Ein Transport von Gelsenkirchen nach Paderborn wäre für uns keine Option 😉 Das Prinzip, welches hinter unserer Idee und diesem Angebot steht, findet bei raumobil.de seine Entsprechung.

Wir bieten Ihnen und suchen für uns die Möglichkeit Geld zu sparen. Schreiben Sie hier einen Kommentar oder eine Mail bei Interesse.

yED von yWorks als EXE mit Zusatznutzen

yed von yWorks yED von yWorks ist ein geniales und zudem kostenloses Programm zum Erstellen von Graphen und Diagrammen.  Ich verwende es mit der Modellierungssprache UML als effektives Planungs- und Kontrollinstrument.

Jedoch stand das Programm bisher nur als ausführbare JAR zur Verfügung, somit war das Verknüpfen der *.graphml-Dateien unter Windows nur umständlich möglich. Und so fehlten auch einige Annehmlichkeiten wie ein schönes Icon für Dateien oder die Möglichkeit per Doppelklick über eine Datei das Programm zu öffnen.

Aber viel „tragischer“ war bisher, das URL der Objekte zu einer anderen *graphml-Datei nicht funktionierten. Eine Verschachtelung von verschiedenen Diagrammtypen war so nicht möglich. Nun habe ich eine yed.exe erstellt, welche sich auf die yed.jar bezieht und die genannten Probleme sind gelöst, da ich nun auch die *.graphml mit yed.exe verknüpfen kann.

Sollte Interesse bestehen, sende ich die yed.exe gerne per Mail zu. Einfach hier einen Kommentar hinterlassen.

Hier schreibe ich auch

TimeLine eBusienss BlogDiese Seiten sind privat, hier schreibe ich was mir einfällt und was mir gefällt, hier habe ich keine Zielgruppe.

Jedoch schreibe ich auch in einem Blog, in dem das alles anders ist, dort ist nichts privat, dort wird geschrieben was für eine besondere Zielgruppe wichtig ist, dort lesen unsere Kunden und Interessenten. Aber ein Besuch lohnt sich vielleicht, daher möchte ich diesen Blog hier heute einmal erwähnen:

TimeLine® Corporate Blog

Windows-Programme unter Linux

vbox_logo2_gradientOhne Tricks, ohne Wine und ohne jegliche Anpassung ist es möglich Windows-Applikation auf einem Linux-Desktop verfügbar zu machen. Wie? Mit VirtualDesktop von Sun. Einfach Windows als Gast starten uns anschließend den Streamless-Mode. Die Winsows-Anwendungen residieren dann wie Linux-Applikationen auf dem Desktop. Dann noch ein besonders schlankes XP konfiguriert, welches sehr schnell bootet und es steht nichts mehr im Wege, Linux auf dem Desktop einzurichten. Ich habe es auf unserem privaten PC getan.

Weitere Info zum Streamless-Mode (englisch)

Steinmeier in der Arena

Ich sehe gerade Steinmeier in der Arena, gestern habe ich Merkel beobachtet. Nun weiß ich nicht ob es am Kandidaten oder am Publikum liegt, aber Merkel war peppiger und die Stimmung war schlicht besser.

Ich prognostiziere mal, dass diese Veranstaltung die SPD nicht aus dem Keller holt. Merkels Strategie, nicht wirklich wahlzukämpfen, kommt bei mir gut an. Sie war sachlich und teilweise witzig.

Ich würde mir diese Veranstaltung mit Westerwelle wünschen. Er würde beide überflügeln.

Sendung ist gerade vorbei. Merkel war besser.

Genug getwittert

noTwitterIch habe mich wirklich bemüht, ich habe fleissig (für meine Verhältnisse) geschrieben, aber Twitter nervt wie SMS.
Die bessere Alternative zu SMS ist eigentlich EMail, die zu Zwitter sind Blogs. Warum? Weil man jeweils auch sinnvoll, verständlich und auch mit Emotion übermitteln kann. Ich brauche mir weder doofe Abkürzungen einfallen lassen, noch Links verstümmeln. Und letztlich geht Mail wie bloggen auch auf modernen Handys, also was spricht noch für Twitter.

Eine Anwendung fällt mir dabei aber dann doch noch ein: Akute, schnelle, spontane Hinweise auf gerade in diesem Moment wichtige Ereignisse. So hätte ich vergangenen Sonntag gerne gewusst, warum die Sirenen. gingen. Aber der x-te Verweis auf eine dolle Info, oder Reklame ist extrem überflüssig.

Twitter ist gut für Dinge, die übermorgen keinen mehr interessieren. Twitter ist Spaß, nicht ernst.