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SnagIt Screenshots zu Evernote senden

Freitag, 29. Januar 2010 22:01

snagit2evernoteSnagIt und Evernote, zwei phantastische Programme, die es zu verheiraten gilt. Und dies ist sehr einfach auch ohne zusätzliche Installationen und ohne PlugIn zu realisieren.

Mir ist klar, dass es mit dem Clipper-Tool der Desktop Anwendung von Evernote recht komfortabel funktioniert, Screenshots bzw. Bildschirmfotos an Evernote zu senden. Aber es gibt eine sehr schöne Alternative zum Clipper-Tool, mit wichtigen Gründen, es anders zu machen.

Gründe SnagIt, anstatt das Evernote-Clipper-Tool zu verwenden

  1. Man setzt SnagIt ein und will nicht noch ein Programm oder Tool für diese Aufgabe
  2. Man will den Screenshot vorher bearbeiten, man will Kommentare einfügen oder Grafiken eingfügen
  3. Es gibt nur eine Druck/Print-Taste…
  4. Man möchte nach Evernote drucken (SnagIt hat einen Treiber, Evernote nicht)
Und das Beste dabei ist, auch Texte die man in diesen Screenshot nachträglich einfügt, findet Evernote natürlich auch in der Volltextsuche.
Grundsätzlich ist das auch schon sofort über die Zwischenablage möglich, aber schön wäre es doch, dies in einem einfachen Schritt innerhalb SnagIt zu erledigen. Also über die Sende-Funktion.

Eine Schritt-für-Schritt Anleitung

Voraussetzung SnagIt Version 9.x

Ich gehe in meiner Anleitung von einer englischen Version aus, die Deutsche sieht aber genau so aus ;-)

Öffnen Sie die Capture Profiles

SnagIt Capture
In den Profile Settings stellen Sie die Vorgaben ein, die verwendet werden, wenn Sie mit dem Erfassen beginnen.  Stellen Sie in Output irgendetwas anderes ein als None, SnagIt wird nach jeder Erfassung die Dinge erledigen, die Sie hier einstellen.
Ich erwähne diesen Bereich, weil er den Aufwand noch reduzieren kann, wenn man immer direkt an Evernote senden will. Die Einstellung ist aber nicht unbedingt erforderlich, denn es ist besser, direkt vom SnagIt-Editor an Evernote zu senden.
Wichtiger ist dieses Fenster, um an die Ausgabe-Einstellungen zu gelangen.
  1. Klicken Sie auf das Symbol unter Output
  2. Wählen Sie in dem aufklappenden Menü Properties…
  3. Wechseln Sie in den Reiter Program

Konfigurieren Sie die Ausgabe

In diesem Bereich konfigurieren Sie das Programm, an das SnagIt seinen Screenshot senden soll.
SnagIt2
In der Gruppe File Name gestalten Sie den Dateinamen, den SnagIt automatisch vergibt. Der Pfad in den SnagIt speichert, ist nicht relevant, Evernote speichert ja dann in seinen eigenen Pfad bzw. in sein Notebook.
Um nun Evernote in die Liste der Programme aufzunehmen, klicken Sie Add… und konfigurieren die Ausgabe wie folgt:
  • Tragen Sie den Pfad zu ENScript.exe ein
  • Vergeben Sie einen Namen
  • Tragen Sie unter Parameters die Parameter ein. Der Einfachheit halber kopieren Sie dies bitte aus der nachfolgenden Zeile


createNote /s "
c:\Users\<Ihr Konto>\Documents\Snagit\notice.txt" /n Snagit /a "<CaptureFilename>"

createNote
ist das auszuführende Kommando

/s "c:\Users\<Ihr Konto>\Documents\Snagit\notiz.txt”

Die Option /s mit dem Pfad zur Datei notiz.txt sagt Evernote, es solle doch den Inhalt dieser Datei als Inhalt für die Notiz verwenden.Es ist übrigens der gleiche Pfad, den ich in der vorherigen Konfiguration verwendet habe.

In der Datei notiz.txt können Sie nun Text hinterlegen, der in dern Notiz mit dem Screenshot erscheinen soll. Vergessen Sie bitte auf keinen Fall, diese Datei an dem genannten Ort zu erstellen.

SnagIt

Mit der Option /n sagen Sie Evernote, in welches Notebook Screenshots gespeichert werden sollen. In meinem Beispiel somit in das Notebook “SnagIt”

/a “<CaptureFilename>” übergibt die Datei, also den Screenshot.

Weitere mögliche Optionen

  • /i “Ein Titel” Gibt den Titel der Notiz an
  • /t “Ein Tag” Gibt den zu vergebenden Tag an
  • /t Eine Option, um mehrere Tags anzugeben

Senden Sie von nun an Screenshots an Program und wählen Sie dann Evernote


Thema: 1) Tipps, 5) Webwerken | Kommentare (3) | Autor: Volker A Mönch

So weit kommt man derzeit mit 100 Euro

Mittwoch, 27. Januar 2010 18:45

… so man das richtige Auto hat. Wir könnten uns die ganze Elektroautodiskussion sparen, wenn wir alle Autos mit heutzutage möglichen, derart wenigem Verbrauch fahren würden. Ganz ehrlich, ich erfreue mich nach wie vor an meinem Alfa, aber zeitgemäß ist er nicht mehr, er braucht soviel, wie ein Porsche Cayenne Diesel. Aber ein Wechsel schließt sich aus, er ist noch recht neu.

Auch der Vergleich Diesel/Benzin ist spektakulär, man vergleiche nur einmal die beiden Smart.

Zu diesem Thema auch interessant: spritmonitor.de

DieselmotorenVerbrauch Dieselfahrzeuge

BenzinmotorenVerbrauch Benzinmotoren

Quelle: Spiegel Online

Thema: dies und das | Kommentare (1) | Autor: Volker A Mönch

Interessante neue Suchmaschine (coming soon)

Mittwoch, 29. April 2009 9:18

WolframAlphaIm kommenden Mai wird mal wieder ein Google-Angreifer an den Start gehen. Aber einer der es in sich hat, zumindest wenn man den Ankündigungen Glauben schenken darf. Name: WolframAlpha Adresse: http://www.wolframalpha.com/ Ich denke es wird sich “Alpha” durchsetzen.

Was unterscheidet diese Suchmaschine aber nun von Google? Es können formulierte Fragen eingegeben werden. Eine Suche kann wie eine Frage eingegebenen werden. Also in der Art “Wer verkauft die beste Software mit der ich Bilder bearbeiten kann”. Und mit Übersetzung und Intelligenz sollen dann sehr exakte Treffer generiert werden. WolframAlpha berechnet die korrekte Antwort auf eine Frage. Der Erfinder nennt sein Projekt “berechnende Wissensmaschine” und ist kein geringerer als der Erfinder der Software Mathematica

Nun gab es ja bisher reichlich Ankündigungen und Versuche eine Alternative zu Google zu schaffen, aber viele dümpeln vor sich hin oder sind gar eingestellt worden. Also verliere ich hier mal nicht mehr allzu viel Worte, sondern beobachte weiter.  Aber in einem Punkt wird sich Alpha ganz sicher schwer tun: Sich in der Umgangssprache etablieren, oder wird man tatsächlich mal sagen, ich “wolframe” oder “alphae” mal eben?

An diese Stelle passt vielleicht noch eine andere ganz interessante Information: Der Trend geht zur Zweitsuchmaschine und da hat sich ask.com inzwischen als Erfolgreichste etabliert. Ich finde sie auch gut.

Thema: 5) Webwerken | Kommentare (1) | Autor: Volker A Mönch

Holzhackschnitzel im normalen Kaminofen

Dienstag, 25. November 2008 21:16

Zunächst war ich sehr zuversichtlich, dann machte sich Ernüchertung breit und nun habe ich erreicht, dass es geht. Aber eins nach dem Anderen.

Was brachte mich auf die Idee, Holzhackschnitzel im Kaminofen zu verbrennen? Es ist doch arg viel Arbeit Holz zu sägen, zu stapeln, für Trockenheit zu sorgen und dann regelmäßig die schweren Brocken ins Haus zu holen. Zudem sind die Preise für Kaminholz heftig gestiegen. Auch tut es mir in der Seele weh, Holzstämme zu verfeuern, aus denen man noch was machen könnte.

Was sind die Vorteile von Holzhackschnitzel?

  • Werden aus jeder Art von Holz gewonnen, auch aus krummen und dünnen Ästen. Aus Holz, welches wirklich nur zum Verbrennen geeignet ist
  • Ist deutlich weniger Aufwand bei Transport und Lagerung
  • Ist deutlich weniger Aufwand bei der Herstellung, insbesondere im Vergleich zu Pellets
  • Trocknet sehr viel schneller, kann insofern schneller im Ofen verbrannt werden

Aber es gibt auch Nachteile

  • Im Kaminofen ohne Vorbereitungen funktioniert es nicht, qualmt mehr als es brennt
  • Da zunächst viel Belüftung erforderlich ist, brennt es relativ schnell weg, häufiges nachlegen bzw. nachschütten ist unvermeidbar
  • Das Umfeld wird mit einbezogen (siehe folgende Fotos), da immer einiges von der Schaufel fällt

Zu den Kosten:

Ich habe 120 Euro für 900 Kilo bezahlt. Das waren 3 BigBags. Eindeutig zu teuer, gibt es bei vielen Händlern wie ich nun erfahren habe, für weniger. Aber dennoch deutlich preiswerter als bspw. Pellets.

Der Ablauf:

Ich habe bei Ebay eine Brennkorb ersteigert der sich leider als viel zu klein erwies:

Ich habe diesen Korb nun gemäß meiner Erfahrungen ein wenig angepasst:

Uns so sieht es dann im Umfeld aus. Die Scheiben werden, wenn es gut brennt, wieder klar. Und wie man sieht, ist es schön warm. Ein Hund sagt mehr als tausend Worte.

Und so im Kamin:

Ein interessanter Link:

http://www.carmen-ev.de

Thema: 1) Tipps | Kommentare (2) | Autor: Volker A Mönch

Tipps zum Selbermachen

Donnerstag, 4. September 2008 8:01

Mit wawerko.de ist ein sehr interessantes Web 2.0-Projekt online, welches gerade den Heimwerker anspricht. Mit bereits über 200 Tipps, Tricks und Anleitungen, bietet sich hier ein Füllhorn an Ideen und Lösungen zur heimwerklichen Beschäftigung. Ein weiteres mal wieder kostenloses Angebot im Web, bei dem man nur Werbung ertragen muss aber die auch durchaus eine Anschaffung verhindert, weil man es selber machen kann.

Auch ein Tipp zum Sparen, denn auch Reparaturanleitungen sind vorhanden. Ich habe diese Seite zu meinen Favoriten hinzugefügt. Da solche Angebote von der “Community” leben und ich mir wünsche, dass dieses Bestand hat, ist es mir ein Eintrag in meinem Blog wert. Vielleicht kann ich ein wenig zum Erfolg beitragen.

Thema: 4) Heimwerken | Kommentare (6) | Autor: Volker A Mönch