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yED von yWorks als EXE mit Zusatznutzen

Montag, 21. September 2009 9:00

yed von yWorks yED von yWorks ist ein geniales und zudem kostenloses Programm zum Erstellen von Graphen und Diagrammen.  Ich verwende es mit der Modellierungssprache UML als effektives Planungs- und Kontrollinstrument.

Jedoch stand das Programm bisher nur als ausführbare JAR zur Verfügung, somit war das Verknüpfen der *.graphml-Dateien unter Windows nur umständlich möglich. Und so fehlten auch einige Annehmlichkeiten wie ein schönes Icon für Dateien oder die Möglichkeit per Doppelklick über eine Datei das Programm zu öffnen.

Aber viel “tragischer” war bisher, das URL der Objekte zu einer anderen *graphml-Datei nicht funktionierten. Eine Verschachtelung von verschiedenen Diagrammtypen war so nicht möglich. Nun habe ich eine yed.exe erstellt, welche sich auf die yed.jar bezieht und die genannten Probleme sind gelöst, da ich nun auch die *.graphml mit yed.exe verknüpfen kann.

Sollte Interesse bestehen, sende ich die yed.exe gerne per Mail zu. Einfach hier einen Kommentar hinterlassen.

Thema: 1) Tipps | Kommentare (2) | Autor: Volker A Mönch

Deswegen lese ich Blogs, es hilft.

Mittwoch, 10. Dezember 2008 19:31

Manchmal sind es wirklich ganz kleine Dinge, die das Lesen eines Blogs bzw. von RSS-Feeds so sinnvoll machen. Dinge auf die man selber kommen kann, aber ein Blog hilft schonmal auf die Sprünge. So wie gerade, da finde ich einen Artikel der beschreibt, wie man das morgendliche Vergessen von wichtigen Dingen verhindern kann. Nun passiert mir das nicht häufig, aber es kommt vor. Bisher habe ich immer die Taktik “alles an einen Platz” verfolgt. Aber gerade beim Handy ist das nun sehr schwierig durchzuhalten, man benutzt es ja überall, vor allem wenn man ein Smartphone hat.

Der Tipp den ich hier gefunden habe, der einfach vorschlägt sich die Anzahl der mitzunehmenden Dinge zu merken, ist so simpel aber dennoch wirkungsvoll. Und wenn ich am nächsten Tag mal etwas zusätzliches mitnehmen muss, merke ich mir eine höhere Zahl und trainiere vor dem Verlassen des Hauses noch schnell mein Gedächtnis. indem ich dann überlegen muss, was war nochmal das zusätzlich mitzunehmende. Allzu perfekt muss es nämlich auch nicht organisiert sein, man verdooft dabei sonst schnell. Ab morgen teste ich diese Methode.

Thema: 3) Persönliches, meine Meinung | Kommentare (1) | Autor: Volker A Mönch

Holzhackschnitzel im normalen Kaminofen

Dienstag, 25. November 2008 21:16

Zunächst war ich sehr zuversichtlich, dann machte sich Ernüchertung breit und nun habe ich erreicht, dass es geht. Aber eins nach dem Anderen.

Was brachte mich auf die Idee, Holzhackschnitzel im Kaminofen zu verbrennen? Es ist doch arg viel Arbeit Holz zu sägen, zu stapeln, für Trockenheit zu sorgen und dann regelmäßig die schweren Brocken ins Haus zu holen. Zudem sind die Preise für Kaminholz heftig gestiegen. Auch tut es mir in der Seele weh, Holzstämme zu verfeuern, aus denen man noch was machen könnte.

Was sind die Vorteile von Holzhackschnitzel?

  • Werden aus jeder Art von Holz gewonnen, auch aus krummen und dünnen Ästen. Aus Holz, welches wirklich nur zum Verbrennen geeignet ist
  • Ist deutlich weniger Aufwand bei Transport und Lagerung
  • Ist deutlich weniger Aufwand bei der Herstellung, insbesondere im Vergleich zu Pellets
  • Trocknet sehr viel schneller, kann insofern schneller im Ofen verbrannt werden

Aber es gibt auch Nachteile

  • Im Kaminofen ohne Vorbereitungen funktioniert es nicht, qualmt mehr als es brennt
  • Da zunächst viel Belüftung erforderlich ist, brennt es relativ schnell weg, häufiges nachlegen bzw. nachschütten ist unvermeidbar
  • Das Umfeld wird mit einbezogen (siehe folgende Fotos), da immer einiges von der Schaufel fällt

Zu den Kosten:

Ich habe 120 Euro für 900 Kilo bezahlt. Das waren 3 BigBags. Eindeutig zu teuer, gibt es bei vielen Händlern wie ich nun erfahren habe, für weniger. Aber dennoch deutlich preiswerter als bspw. Pellets.

Der Ablauf:

Ich habe bei Ebay eine Brennkorb ersteigert der sich leider als viel zu klein erwies:

Ich habe diesen Korb nun gemäß meiner Erfahrungen ein wenig angepasst:

Uns so sieht es dann im Umfeld aus. Die Scheiben werden, wenn es gut brennt, wieder klar. Und wie man sieht, ist es schön warm. Ein Hund sagt mehr als tausend Worte.

Und so im Kamin:

Ein interessanter Link:

http://www.carmen-ev.de

Thema: 1) Tipps | Kommentare (2) | Autor: Volker A Mönch

Wie öffne ich den Deckel einer Senseo® Kaffeemaschine?

Mittwoch, 24. September 2008 17:30

Wenn man wiederverwendbare Pads in der Senseo®-Kaffemaschine verwendet, ist die Gefahr groß, dass sich Kaffee in den kleinen Durchlass der Pads-Aufnahme setzt. Hierdurch kommt es zu einer ziemlich wirksamen Verstopfung, die selbst dem Druck beim Kaffee erzeugen standhält. Als Ergebnis entsteht ein so hoher Gegendruck in der Kaffeekammer, dass der Deckel nicht mehr geöffnet werden kann. Das Problem kann sich lösen, wenn man wartet. Es kann sich aber auch nicht lösen, dann ist eine Lösung erforderlich. ;-)

Mit der folgenden ultrakurzen Anleitung ist der Deckel schnell geöffnet:

1) Zahnseide die etwas länger als der Durchmesser des Deckels ist besorgen
2) Nun dort wo der Deckel aufliegt in einer Art schneidenden Bewegung langsam versuchen zur Deckelmitte zu “schneiden”
3) Es ensteht schon recht früh ein leises Zischgeräsch, welches Erfolg signalisiert
4) Der Deckel sollte nun zu öffnen sein.

Thema: 1) Tipps, 4) Heimwerken | Kommentare (1) | Autor: Volker A Mönch

Tage zum Vergessen

Mittwoch, 20. August 2008 17:14

Es gibt Tage, da fragt man sich was man falsch gemacht hat. Da will irgendwie so gar nichts schnell und auf Anhieb funktionieren. Es gibt auch Wochen zum Vergessen. Noch ist die Woche nicht um, aber so der Knaller war sie bisher noch nicht. Und in solchen Momenten sucht man dann Rat und Hilfe auf Seiten wie imgriff.com

Diese Site ist ein Füllhorn an Informationen wie man sein Leben organisatorisch in den Griff bekommt. Wie der Domainname vermuten lässt. Besonders das-kleine-einmaleins ist eine immer wieder gern aufgerufene Lektüre. Aber unproduktive Tage kommen bei allem Engagement immer mal wieder vor und man darf sich von solchen dort gemachten Ratschlägen einfach nicht zu viel erhoffen. Das größte Problem ist nämlich, machen muss man alles dann doch immer noch selbst. Diesen Engpass bekommt man auch nicht mit der allerbesten Lebenshilfe aufgelöst. Wichtigste Lebensweisheiten bleiben für mich nach wie vor “Tu es sofort” und “Trete dir gewaltig in den ….” oder einfach, “bekämpfe deinen Schweinehund mit allen Mitteln”.

Ein lesenswertes, aus dem amerikanischen übersetztes E-Book ist zen-to-done-das-e-book-auf-deutsch. Man wird darin sicher die eine oder Andere brauchbare Organisationshilfe finden. Ist nicht sehr umfangreich, also durchaus mal eben zwischen Tagesschau und Tagesthemen erledigt.

Thema: 3) Persönliches | Kommentare (1) | Autor: Volker A Mönch

Total Commander, das Schweizer Messer

Donnerstag, 7. August 2008 8:45

Eigentlich wollte ich mit einem ganz anderen Tipp in dieser neuen Kategorie beginnen. Aber diesen “prominenten” Platz möchte ich meinem aus meiner Sicht wichtigsten Programm überhaupt widmen. Es begleitet mich seit Jahren. Es ist das erste Programm, welches ich auf jedem PC installiere. Es ist der Total Commander, das Schweizer Messer für den PC. Ja, es kommt wirklich aus der Schweiz, es hat Christian Ghisler entwickelt.

Der erste Eindruck dieses Programms ist vielleicht, ah, toll, kann ich Dateien und Verzeichnisse mit kopieren, kann ich mit dem Explorer auch. Aber das ist nur ein kleiner Bruchteil der Funktionen, die schon damit schneller gehen, als mit dem Windows-Explorer. Und selbst dabei gibt es derart praktische Dinge, die nur mit dem TC funktionieren. Ein Beispiel/Tipp: Das Anlegen bzw. Kopieren einer ganzen leeren(!) Verzeichnisstruktur geht mit dem Explorer nur Ebene für Ebene. Beim TC kopiert man das Verzeichnis mit einem Dateifilter auf Dateien die es definitiv nicht gibt. ich trage immer zzz.zzz und ich habe selbst komplexe Verzeichnisse mal eben angelegt.
Oder das: Einfach mal eine Datei im gleichen Verzeichnis im Explorer kopieren. Das gleiche dann mal im TC mit der Tastenkombination Umschalt-F5. Spätestens dann sollte man dem Explorer eigentlich den Rücken kehren.

Noch weitere Beispiele die nicht offenkundig sind:

[...]

Thema: 1) Tipps | Kommentare (0) | Autor: Volker A Mönch