Beitrags-Archiv für die Kategory '5) Webwerken'

RTM ist offline, mal wieder was zum Thema “Cloud”

Sonntag, 8. August 2010 12:32

Remember The Milk Offline Heute ist Remember The Milk offline, vergangene Woche war Twitter offline. Mal wieder zu beachtende Zeichen für mich, nicht vollends auf die berühmte Cloud zu setzen. Nun habe ich meine wichtigsten Aufgaben auch im Kopf, aber ich nutze RTM auch für Notizen, da sie so praktisch auf alle Geräte synchronisiert werden, aber ist der Dienst nicht verfügbar, nutzt es natürlich nichts. Die Tatsache, dass mich solche Ereignisse in meiner Arbeit behindern, lässt mich weiter davon überzeugt sein, dass eiegentlich alles nach wie vor offline verfügbar sein muss.

Auf das ich meine Artikel hier hin und wieder erneut lese und meine Meinung so schnell nicht ändern werde.

Thema: 3) Persönliches, 5) Webwerken, meine Meinung | Kommentare (0) | Autor: Volker A Mönch

Eine Feature-Map unseres Webshops mit Comapping

Donnerstag, 1. Juli 2010 14:57

Thema: 3) Persönliches, 5) Webwerken | Kommentare (0) | Autor: Volker A Mönch

Fernwartung verwalten und VPN automatisch starten/beenden

Donnerstag, 3. Juni 2010 11:14

mremote_logoHat man viele entfernte Rechner zu benutzen oder zu warten, kommt schnell eine beachtliche Zahl an Konfigurationen zusammen, welche dann auch noch oft im System weit verstreut gespeichert sind. Eine Lösung ist eine Software, die das verwaltet. Hierfür gibt es kommerzielle Lösungen, aber auch kostenlose. Ich verwende mRemote, welches nicht nur einen tollen Leistungsumfang hat, sondern auch als Portable-Version vorliegt.  Zudem werden die Verbindungsdaten in einer externen XML gespeichert, diese kann man dann sinnvollerweise in einem verschlüsselten Laufwerk ablegen.

Nun kam der Wunsch auf, eine vorab herzustellende VPN-Verbindung auch gleich zu starten. mRemote bietet hierfür “Pre.” und “Post. Ext. Apps”. Hier kann man auch eine Kommandozeile definieren. Mit

rasphome -d <Name der VPN-Verbindung>

startet man vor dem Beginn eine Remote Desktop-Session. Mit

rasphome -h <Name der VPN-Verbindung>

beendet man die Verbindung mit der Post. Ext. App.

Thema: 1) Tipps, 5) Webwerken | Kommentare (1) | Autor: Volker A Mönch

MindMap auf Android und PC automatisch synchronisiert

Mittwoch, 2. Juni 2010 21:00

Wäre es nicht schön, wenn man seine Gedanken auf dem Handy unterwegs in einer MindMap festhalten könnte? Also nicht nur eine stumpfe Textwüste in einer spröden Textdatei, sondern ein echtes MindMapping? Auf Android ist das möglich mit Thinking Space und dies zudem noch richtig gut.

Zu Hause angekommen möchte man daran nun am PC weiter machen, doch nun geht die Kopiererei los. Dies ist dann der Punkt an dem man die Lust verliert. Aber es geht auch automatisch. Wie ich das realisiert habe, möchte ich hiermit kurz schildern:

  1. Thinking Space vom Market installieren
  2. Account bei SugarSync einrichten
  3. SugarSync vom Market installieren
  4. Der Ordern /sdcard/mindmaps zu einem Folder im Magic Briefcase machen
  5. SugarSync auf PC, Laptop, Netbook installieren

Da Thinking Space im Freeemind-Format speichert, können die Dateien direkt mit Freemind bearbeitet werden. Und auch deshalb direkt, weil sie von SugarSync sofort nach dem Speichern mit dem PC synchronisiert werden. XMind, Comapping usw. können diese Datei auch verarbeiten, da sie Freemind lesen können.

Freemind in der aktuellen Version, bzw. dem aktuellen RC, meldet eine Dateikonvertierung, dem kann man bedenkenlos  zustimmen, denn auch das neue Format kann ThinkingSpace lesen.

SugarSync ist auf Android noch nicht ganz ausgereift, es stürzt gerne ab, das wird aber sicher besser werden. Der ganze Spaß ist übrigens kostenlos und kann hier bezogen werden:

http://www.sugarsync.com

http://www.freemind.org

Thema: 1) Tipps, 5) Webwerken | Kommentare (0) | Autor: Volker A Mönch

Warum Google Buzz besser als Twitter ist

Freitag, 16. April 2010 20:56

Für Twitter habe ich sehr lange gebraucht, um einen Sinn darin zu finden, aber dennoch habe ich dann irgendwann angefangen, Tweets zu schreiben und Anderen zu folgen. Nun nutze ich seit Beginn an Buzz parallel und ich finde es Tag für Tag besser. Es ist schon manchmal “erschreckend”, was man über solche Dienste alles erfahren kann. Wie wissensfern müssen Generationen vor uns ohne Web durchs Leben gegangen sein. Aber zurück zum Thema. Deswegen finde ich Buzz besser als Twitter:

  • Jederzeit Korrektur des Post und der eigenen Kommentare möglich
  • Einzelne Posts können ausgeblendet werden
  • Keine Begrenzung der Zeichenzahl
  • Integration in GMail
  • Formatierungen der Texte möglich
  • Vorschau der Bilder/Videos
  • Automatische Posts mit einem Klick in der Konfiguration realisierbar (Reader, Flickr, Blog, etc. )
  • Noch ist die Qualität der Posts recht hoch, aber vielleicht lese ich auch nur bei den richtigen Leuten mit
  • Tolle Integration in Android 2.x-Handy’s

Und ist es auch schlechter? Ja:

  • Noch lange nicht so populär wie Twitter, daher weniger Mitleser
  • Noch keine Integrationen in RTM, Evernote, expenser, um nur mal die zu nennen, die ich nutze
  • Stiehlt einem noch mehr Zeit, weil man noch mehr schreiben kann
  • Neue Kommentare sind optisch nicht auf Anhieb zu erkennen, Markierung in heller Farbe

Thema: 5) Webwerken | Kommentare (0) | Autor: Volker A Mönch

Der Unsinn einer qualifizierten elektronischen Signatur

Mittwoch, 17. März 2010 10:40

Bei der qualifizierten elektronischen Signatur wird das Ziel verfolgt, den Absender eines Beleges zweifelsfrei feststellen zu können und zudem soll eine Manipulationsmöglichkeit der Inhalte ausgeschlossen werden. Hierfür werden aufwändige organisatorische und technische Verfahren eingesetzt.

Der organisatorische Aufwand ist u.a. die Bereitstellung einer sicheren Umgebung für die Aufbewahrung eines privaten Schlüssels. Der technische Aufwand ist die eigentliche elektronische Signatur, zu der jeweils ein private und öffentliche Schlüssel erstellt und verfügbar sein müssen. Jeder Beleg muss dann signiert werden.

Die Kernfragen “Nachvollziehbarkeit des Absenders, Prüfung auf Originalinhalt” sind jedoch weitaus einfacher zu beantworten. Gibt es ein einfaches Verfahren, jederzeit den Originalbeleg vom Absender anfordern zu können, ist natürlich eine zweifelsfreie Prüfung möglich. Kommt dieser aus dem Archiv des Rechnungserstellers oder direkt aus der ERP-Software, ist keine Manipulation mehr möglich. Mehr noch, es ist auch eine Kontrolle denkbar, ob der Absender keine nachträgliche Manipulation des Beleges vorgenommen hat. Für die Umsetzung eines solchen vereinfachten Verfahrens, welches keine laufenden Kosten verursacht, gibt es eine Lösung. Sie basiert auf dem TimeLine® MessageService. Sie verursacht nur einmalig Kosten, erledigt die Aufgabe völlig automatisch und bedarf nur sehr geringer technischer Anforderungen.

In der Praxis wird auf einen Beleg ein Code sowie eine spezielle E-Mail-Adresse gedruckt. Nun wird an diese Adresse eine E-Mail mit diesem Code gesendet. Postwendend wird vom System der Originalbeleg zurück gesandt. Vorliegender Beleg und Originalbeleg können nun verglichen werden. Dies ist eine schnelle, zweifelsfreie Prüfung, welche auch für den Anwender bzw. den Prüfer ohne besondere Sachkenntnis durchführbar ist.

Die Frage, ob dies die Finanzämter so akzeptieren, ist jedoch zugegebenermaßen bisher unbeantwortet. Aber! Nun kann man jedoch auch eine signierte Rechnung ausdrucken, man kann sie vorher manipulieren und behaupten diese auf dem postalischen Weg erhalten zu haben. Damit ist die Signatur dann wertlos. Bei dem oben vorgeschlagenen Verfahren ist die Versandart unbedeutend, jeder Beleg ist prüfbar. Das Verfahren ist simpel und preiswert und man fragt sich mal wieder, warum die Kirche nicht im Dorf gelassen wird, warum wird so gerne übertrieben?

Thema: 5) Webwerken | Kommentare (3) | Autor: Volker A Mönch